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Burg Reichenberg

Immer ein lohnendes Ausflugsziel mit einem romantischen Blick über das Murrtal

Die mächtige Burg Reichenberg wurde als Wächterin des Murrtals Anfang des 13. Jahrhunderts vom Badischen Markgrafen Hermann V. erbaut. Die romantische Anlage ist vollständig erhalten und beherbergt viele bauhistorische Besonderheiten. Teile der einzigartigen Burg sind für die Öffentlichkeit zugänglich: Die Kapelle, der Wehrgang und der architektonisch herausragende Bergfried mit Verlies.

Die Geschichte der Burg ist vielgestaltig: Als Amtmannenburg erbaut, ging sie um 1300 in Württemberger Hand über. 380 Jahre lang beherbergte sie das Herzögliche Forstamt Reichenberg und seit nunmehr 120 Jahren diakonische Einrichtungen. Schon 1888 ging die Burg Reichenberg an die Samariterstiftung über. 1930 wurde die Burg an die Evangelische Gesellschaft Stuttgart verpachtet.

Heute betreut die Paulinenpflege Winnenden in einem Wohnheim Menschen mit Behinderungen und psychischer Erkrankung. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen in Oppenweiler findet von Mai bis August an jedem letzten Sonntag im Monat ein Burgcafé statt. Zudem ist die Burg am „Tag des Schwäbischen Waldes“ im September geöffnet. Bei diesen Veranstaltungen gibt es auch Burgführungen für Jung und Alt. Die aktuellen Termine finden Sie bei "Veranstaltungen".

Die Burgführungen kosten

  • für Erwachsene: 3,00 Euro
  • für Kinder: 1,50 Euro
  • für Familien: 7,00 Euro.

Der Eintritt zum Burgcafé ist frei!

Auch außerhalb dieser Termine sind Burgführungen möglich!
Allerdings wird hier um rechtzeitige Anmeldung gebeten!

Kontakt:
Tel. 07191 / 935593 oder
www.burg-reichenberg.de

An der Burg gibt es keine Parkplätze, daher sollten Autofahrer auf dem REWE-Parkplatz in Oppenweiler parken und den Fußweg nach oben benutzen.

Weitere interessante Geschichten zur Burg-Geschichte finden Sie als Download im Bericht des Zeitungsverlag Waiblingen:

Keine Hexen, dafür das Nest der Dohle im Turm
von und mit Burgführer Wolfgang Schneider

Siehe PDF-Download: