• CCM-Berater der Paulinenpflege.

Ansprechpartner

Verschiedene unterstützende Dienste stellen sicher, dass unsere Bewohner*innen bestmöglich gefördert und auch ihre Angehörigen jederzeit unterstützt werden.

Erstkontakt und Beratung

Care und Case Management-Team

Das CCM berät Sie gerne zu den vielfältigen Angeboten der Paulinenpflege. Auch bei der Klärung von Zugangsmöglichkeiten oder einem Wechsel zwischen unseren Angeboten steht Ihnen unser Team unterstützend zur Seite. Kontaktieren Sie uns gerne – wir helfen Ihnen weiter!

Vier CCM-BeraterInnen der Paulinenpflege.

Sozialdienst für erwachsene Menschen mit Behinderung

Der Sozialdienst begleitet und unterstützt die Bewohner*innen und deren Angehörige bei Aufnahmeanfragen sowie bei Kontakten mit Behörden, Banken etc.

Aufnahmeanfragen
Fax: 07195 69585-5533
sd-lut@paulinenpflege.de

Frau Hausy-Knodel
Telefon: 07195 695-5503

Frau Hoch
Telefon: 07195 695-5504

Frau Ruoff-Schramm
Telefon: 07195 695-5506

Herr Gutheinz
Telefon: 07195 695-5521

Herr Rapp
Telefon: 07195 695-5557

Alle Informationen zu den Zuständigkeiten und Ansprechpersonen des Sozialdiensts finden Sie hier:

Ansprechpersonen Sozialdienst

Bei Anfragen aus dem Rems-Murr-Kreis wenden Sie sich bitte zunächst an die Hilfeplanung im Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Taubblindenarbeit für erwachsene Menschen mit Behinderung

Der Fachdienst Taubblindenarbeit unterstützt taubblinde oder von Taubblindheit bedrohte Menschen aus der Paulinenpflege darin, ihre Behinderung anzunehmen – Lebensperspektiven und Lebensfreude werden vermittelt. Dafür arbeiten wir mit Taubblindenzentren und Blindeneinrichtungen zusammen.

Ziele

  • Förderung alternativer Kommunikationsformen zur Gebärdensprache, z. B. Lormen (Tastalphabet für taubblinde Menschen) oder Brailleschrift (Blindenschrift)
  • Erhalt der Mobilität und Orientierung

Angebote

  • Einzelförderungen, abgestimmt auf den jeweiligen kognitiven und psychischen Entwicklungsstand
  • Gebärdenchor und Trommelgruppe
  • Kreativwerkstatt
  • Taubblindengottesdienste und Andachten
  • Beratung und Unterstützung der Betroffenen, der Eltern, Angehörigen sowie Kolleginnen und Kollegen
  • Fortbildungen und Schulungen für BewohnerInnen, Kolleginnen und Kollegen, SchülerInnen, Eltern/Angehörige und ehrenamtliche HelferInnen
  • Sozialarbeit, im Bedarfsfall Vermittlung von Rehabilitationen
  • Vermitteln von Hilfsmitteln im Arbeits- und Wohnbereich
  • seelsorgerliche Gespräche auf Grund drohender Erblindung

Sigrid Andrä
Paulinenstraße 18
71364 Winnenden
Telefon: 07195 695-5522
sigrid.andrae@paulinenpflege.de

Sexualpädagogischer Fachdienst

Der Sexualpädagogische Fachdienst ist ein bereichsübergreifendes Angebot für Mitarbeiter*innen, Klientinnen und Klienten sowie Angehörige. Ob Einzelgespräche, Gruppenangebote, Teamberatung, Impulsvorträge, Unterrichtsbesuche oder telefonische Beratung: Jede Anfrage wird nach individuellem Bedarf angenommen und in geschütztem Rahmen besprochen.

Unsere Arbeit bezieht sich vordergründig auf die Sexualpädagogik. In Teilen nehmen wir auch eine beratende Funktion ein, allerdings bieten wir keine Therapie an.

Themen der Sexualpädagogik sind

  • Körperaufklärung
  • Normen, Werte, Beziehungen
  • sexuelle Identität, Gender, Vielfalt
  • Sinne und Gefühle
  • sexuelle Gewalt
  • Prävention und STI
  • Wissen über Sexualassistenz
  • Umgang mit Medien und Pornographie

Allgemeine Mailadresse
sexualpaedagogik@paulinenpflege.de

Marion Grimm
Dipl. Sozialpädagogin, Sexualpädagogin
marion.grimm@paulinenpflege.de

Mariam Gogotishvili
Jugend- und Heimerzieherin, Sexualpädagogin
mariam.gogotishvili@paulinenpflege.de

Gesundheitliche Versorgungsplanung für erwachsene Menschen mit Behinderung

Mit der Beratung zur gesundheitlichen Versorgungsplanung (GVP) wollen wir Menschen mit Behinderung, die bei uns leben, ermöglichen, sich mit grundsätzlichen Fragen zu ihrem Leben und Sterben auseinanderzusetzen. Es ist unser Anliegen, dass unsere Klientinnen und Klienten auch in gesundheitlichen Krisensituationen individuell unterstützt und am Lebensende in Würde begleitet werden.Durch das neue Hospiz- und Palliativgesetz können stationäre Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe ihren Bewohnerinnen und Bewohnern die in § 132g SGB V geregelte GVP anbieten. Die Beratung ist für unsere Klientinnen und Klienten kostenlos.

Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglichen

Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder hohes Alter in die Situation kommen, sich zu wichtigen Fragen nicht mehr selbst äußern zu können. Trotzdem oder gerade dann stellen aber wichtige Fragen. Deshalb wollen wir rechtzeitig und in Ruhe mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern über ihre Wünsche, Erwartungen und Ängste zu den Themen Krankheit, Tod und Sterben sprechen. Unsere hierfür geschulten Gesprächsbegleiter sprechen systematisch mit unseren Menschen mit Behinderung. Die Äußerungen und Wünsche werden dokumentiert und können auch als Grundlage für medizinische Behandlungsentscheidungen dienen.

Die Beratung ist ein individuelles Angebot in einem oder mehreren aufeinander aufbauenden Gesprächen – auch in Gebärdensprache, einfacher Sprache, unterstützter Kommunikation etc. Sie kann jederzeit abgebrochen werden und Dokumentiertes ist jederzeit veränderbar. Durch das Beratungsangebot bieten wir auch mehr Sicherheit für betreuende Mitarbeiter*innen, Angehörige, gesetzliche Betreuer*innen sowie medizinisches Personal, wenn es darum geht, notwendige Entscheidungen so zu treffen. Klientinnen und Klienten können dieses Angebot einzeln oder gemeinsam mit ihren Angehörigen/Bezugsbetreuerinnen bzw. -betreuern in Anspruch nehmen. Miteinbezogen werden ebenso die rechtlichen Betreuungen.

Das Beratungsangebot richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf. In ethischen Fallgesprächen können zusätzlich behandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie externe Versorger wie der ambulante Hospizdienst mit einbezogen werden.

Stefan Loos
Telefon: 07195 695-5525
stefan.loos@paulinenpflege.de 

Weitere Informationen zur GVP finden Sie auch in diesem Flyer:

Gesundheitliche Versorgungsplanung

Angehörigenvertretung für erwachsene Menschen mit Behinderung

Die Angehörigenvertretung besteht aus Angehörigen und gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuern der Menschen mit Behinderung, die in der Paulinenpflege wohnen. Sie achtet auf das Wohl und die Interessenwahrnehmung der Bewohner*innen. Die Interessen der Angehörigen werden wahrgenommen, ohne in bestehende Rechtsverhältnisse oder gesetzliche Vereinbarungen für Menschen mit Behinderungen einzugreifen. Die Angehörigenbeiräte fördern deren Selbstbestimmung und fühlen sich vor allem denjenigen verpflichtet, die ihre Interessen nicht umfassend selbst vertreten können. Somit sind die Angehörigenvertreter*innen Anlaufstellen für Eltern, Geschwister, sonstige Angehörige und gesetzliche Betreuer*innen von Bewohner*innen.

Gruppenfoto der Angehörigenvertretung mit 10 Personen

Die aktuelle Angehörigenvertretung besteht aus (von links nach rechts):

  • Dr. Joachim Stark, Leinfelden-Echterdingen
  • Monika Richter, Schorndorf
  • Helga Braun, Mönsheim
  • Ute Arnold, Kornwestheim
  • Erwin Heimsch, Leinfelden-Echterdingen
  • Ingrid Sick, Herrenberg
  • Wilfried Weyl, Butzbach

Vorne kniend:

  • Sandra Jung, Weingarten
  • Doris Hörning, Leutenbach
  • Andrea Urhahn, Eppingen

Wilfried Weyl (1. Vorsitzender)
An der Prinzenmauer 2
35510 Butzbach
Telefon: 06033 64403
Fax: 06033 64403
Mobil: 0174 7387821
w.weyl@gmx.de

Ingrid Sick (Stellvertr. Vorsitzende)
Mörikestr. 6
70794 Filderstadt
Telefon: 0157 5971272
ingrid.sick1@web.de

Ute Arnold (Schriftführerin)
Murrstraße 2
70806 Kornwestheim
Telefon: 0171 3460903
utearnold65@gmail.com

Bewohner-Beirat für erwachsene Menschen mit Behinderung

Der Bewohner-Beirat des Bereichs „Leben und Teilhabe“ in der Paulinenpflege setzt sich für die Belange der Bewohner*innen ein.

Alle Mitglieder des Bewohnerbeirats stehe auf einer Bühne

Der Bewohnerbeirat – gewählt am 3.9.2025
(hinten von links nach rechts):

  • David Kiai (Vertrauensperson)
  • Simon Bott – Winnenden
  • Nelson Laurenco-Araujo – Winnenden
  • Daniela Sick – Winnenden
  • Heiko Scherschel – Backnang
  • Thorsten Sperr (Vertrauensperson)

 (vorne von links nach rechts)

  • Juliana Schmidt (Vertrauensperson)
  • Thomas Maurer – Murrhardt
  • Anja Semen – Winnenden
  • Tina Spengler – Winnenden
  • Funda Melekoglu – Murrhardt
  • Julia Locher – Backnang

Einen Kummerkasten für Briefe gibt es außerdem im

Club Paula
Paulinenstraße 18/1 (Gottesdienstraum)
71364 Winnenden

und in

dr‘ Treff
Gebäude „Alte Post“ (Untergeschoss)
Bahnhofstr. 8
71522 Backnang

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Jugendhilfe / Jugend- und Schulsozialarbeit

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